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Wie gehen wir mit Liebe um?

Liebe ist wie eine Droge und hat von Grund auf nichts mit Sexualität zu tun. Liebe ist Nächstenliebe, die große Liebe, Liebe zu seinen Kindern, Liebe zu sich selbst, Liebe als Form des Vertrauens & für ein normales Zusammenleben in einer Gemeinschaft & als Sympathieträger in der Therapie.

Symptome: wacklige Knie, Unwohlsein, Kloß im Hals – Übelkeit, Magen (Darm!) dreht sich um, leichte Schwindelattacken, fühlbare Muskel-Schwäche, Herz-rasen.

Liebende leiden kaum an Zivilisationserkrankungen. Die Liebe hat zudem schon so manche Depression geheilt – wenn diese natürlich vom Partner erwidert wird. Wird die Liebe nicht erwidert verursacht diese eine Depression, vielleicht auch mit einem manisch psychotischen Verhalten. Zudem gibt es Wissenschaftler, welche selbst Parkinson haben und durch echte Liebe zu einem Partner den Dopamin-Spiegel hoch halten! Also ersetzt hier Liebe – Medikamente!

Liebe trägt die Menschen auf Händen – entmachtet – Liebe wandelt Kriege in Herausforderungen um.

Ist Liebe immer gefährdet durch eigenen Narzissmus, übertriebene Selbstdarstellung, Selbstkorrektheit, Hochmut oder Ängste?

Viele Menschen sind enttäuscht und traurig wenn der eigene Partner eine andere Liebe sucht – dabei müssen wir dankbar sein – dass der eigene Partner die Beziehung als krankhaft / behindernd sieht und so eine vielleicht längst überfällige Veränderung herbeiführt.

Schön ist es wenn wir einen Menschen / Partner finden, welcher unser Innerstes blind versteht, die Fehler / Ängste des Partners erkennt. Sowie bereit ist einen gemeinsamen risikoreichen Weg  zu gehen um zusammen zu wachsen – neue Fähigkeiten und Horizonte zu erreichen. Eine innere Ausgeglichenheit schafft. Und eine hoch respektvolle / gleichrangige Beziehung miteinander führt. Ein blindes Verstehen ohne Worte. Da wo materielle Dinge nicht mehr wichtig sind. Da wo man sich miteinander ergänzt und nicht vor-diktiert. Sucht unsere Gesellschaftsform nach dieser einen großen Liebe?

Sind wir selbst bereit das Risiko einzugehen eine neue Liebe zu ergründen? Eine alte Liebe auf den Prüfstand zu stellen? Umzuziehen? Arbeit aufgeben? Das Risiko vielleicht stark verletzt / enttäuscht zu werden? Kindern ein neues Elternteil / mit neuer Denkweise zu geben? Schaffen wir nur Veränderungen wenn wir das NEGATIVE ausblenden und uns auf das Positive konzentrieren? Ohne Erwartungen vor-auszusetzen sondern nur zu Ergründen bzw. dem Gefühl folgen wo diese Liebe hinführt?

Wie gehen wir damit um wenn der andere Partner auch diese Liebe aber nur in Form von Angst / Hass gegen einem verspürt? Definieren manche Menschen Ihr eigenes Selbstbild / übertriebene Selbstkorrektheit so stark über Ihren Geist, dass sie Ihr emotionales Leben / Empfindungen verdrängen? Ist dies mitunter der Ursprung von Krebs & Co (inkl. schlechter Ernährung)? Oder haben wir uns selbst affektlos (ohne Berücksichtigung / Wahrnehmung anderer Empfindungen) = verletzend wie ein Elefant im Porzellanladen verhalten?

Müssen wir wieder lernen mit diesen starken Bindungen so umzugehen, dass wir anderen nicht schaden? Zu schnell sagt man was man denkt und kognitiv kann dies von anderen falsch verstanden werden. Was ist wenn der andere Partner nicht mit der Liebe umgehen kann und nur mit Angst reagiert? Für viele Menschen ist es einfacher den Alltag so zu belassen wie er ist. Diese träge Verhaltensweise kann meist zur Krankheit führen.

Ist Hass und Liebe das selbige?  Weiß der Partner der mit Hass agiert wo es weh tut und wie er am besten Schaden kann? Ist es das Selbe wie etwas Gutes dem Anderen zu tun? Das Schönste ist es mit Liebe auf Hass zu reagieren. Sowie wenn beide Partner bereit sind Liebe auf zu nehmen und nicht aus kognitiver Sicht sich gegen diese stellen. Dient Ignoranz als Werkzeug sich gegen diese Liebe zu äußern? Ist Ignoranz / Ablehnung ein Ausblenden von Handlungsmöglichkeiten, welche unser Innerstes berühren und somit aus Schutz-, und Angstfunktion geführt wird? Da wir sonst nicht wissen wie wir mit diesen starken Gefühlen umgehen können? Ab wann haben wir eine Gesellschaftsform welche Ihre aktuellen Beziehungen hinterfragen und sich auf machen eine neue Liebe zu erkunden? Anstatt die Liebe eines einzelnen als Krankheit einer Psychose zu sehen – ist es eine gute Sache wenn eine Gesellschaft zusammen ganz andere Lösungen vorsieht, wie es Naturvölker schon früher taten. Sind also Naturvölker weniger entartet (verrückt) als wir?

 

Haben wir mehr ein sensitives sauberes gleichrangiges (weniger aggressiv belastetes) Sexualverhalten wenn man verliebt ist? Stirbt dort Polygamie aus und damit die Übertragung sexuell übertragbarer Krankheiten – wie HPVirus (Gebärmutterhalskrebs, Prostatakrebs, Rachen-, Kehlkopfkrebs) / HIVirus / Treponema pallidum, … ?

 

Liebe ist vor allem wenn die Partner gegenseitig Ihre innersten Wünsche / Gedanken erkennen. Auch wird erzählt das manche Paare Nachts miteinander den gleichen Traum hatten – obwohl sie getrennt sind.

 

Wie hindern legale Drogen das Empfinden / Bereitschaft zu lieben? Demnächst hier…

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